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Mobilfunklösung für Frankfurter MAIN TOWER auf Basis von SPINNER Komponenten

55 Stockwerke mit hochmodernen Büros, direkt in der Frankfurter Innenstadt, der MAIN TOWER ist eine der Top-Adressen in Frankfurt. Hier haben namhafte Banken genauso ihren Sitz wie internationale Anwaltskanzleien und Beratungsunternehmen. Eine lückenlose Mobilfunkabdeckung im gesamten Gebäude ist hier Pflicht. Die gesamte Planung und Umsetzung erfolgte durch die Firma B.Schmitt mobile. Die Komponenten des dafür erforderlichen Netzes stammen von SPINNER.

SPINNER DAS Main Tower lMAIN TOWER in Frankfurt (rechts): Mobilfunklösung auf Basis von SPINNER Komponenten

Der MAIN TOWER gehört nicht nur zu den höchsten Wolkenkratzern in Frankfurt am Main. Mit seiner 40 Meter hohen weiß-rot-geringelten Antenne ist er schon aus der Ferne gut zu erkennen. „Eine Ikone in der Skyline der hessischen Bankenstadt“, sagt Tobias Trageser, zuständiger Immobilienverwalter der Gesellschaft für Gebäude-Management (GGM). „Das exklusive Office-Ambiente des Towers verlangt einfach nach einem Mobilfunknetz auf dem aktuellsten Stand der Technik, kostengünstig und gerüstet für zukünftige Mobil-Anwendungen.“ Zusätzliche laufende Kosten für die Mieter wollte er genauso vermeiden wie etwa laute Lüftergeräusche von Netzkomponenten.

Ein hochmodernes Netz für alle Services

Die Aufgabe für B.Schmitt mobile: die bestehende Netzinfrastruktur so zu erweitern, dass sie auch für hohe Verkehrsaufkommen und modernste Datendienste wie LTE und 5G gerüstet ist. Gleichzeitig wollte die Verwaltung bei den Themen Geräuschbelästigung durch zusätzliche Lüfter oder Wärmelast durch aktive Netzkomponenten keinerlei Risiko eingehen. Insofern ist ein passives Antennensystem mit SPINNER Netzkomponenten die beste Lösung.
Auch die geringen Kosten waren ein wesentliches Argument: Ein passives Netz ist bei der Anschaffung etwa halb so teuer wie ein aktives und verursacht keinerlei laufende Kosten, weder für Strom noch für Wartung.

Mehr als 60.000 m2 Bürofläche und kaum Platz für die Technik

Selbst in einem 200-Meter-hohen Büroturm ist nicht überall ausreichend Platz für die nötige Technik. Besonders für das Combining System stand lediglich ein Teil eines Racks zur Verfügung. Hierfür benötigte B.Schmitt mobile ein auf Maß gefertigtes System, das es so noch nicht gab. „SPINNER hat uns ein Mobile Network Combining System entworfen und gebaut, das 32 Eingänge für verschiedene Mobilfunkbänder und Betreiber auf 12 Ausgänge zusammenbringt. Viel Systemtechnik auf kleinstem Raum, die genau in die vorhandene Lücke passt und technisch exzellente Werte aufweist.“, sagt Markus Jung, der verantwortliche Projektmanager von B.Schmitt mobile. „Insbesondere die hohe Isolation und die minimale passive Intermodulation (PIM) sorgen dafür, dass für die Netzbetreiber tatsächlich die maximale Bandbreite zur Verfügung steht und der höchstmögliche Datendurchsatz erreicht werden kann.“

Mit kompromissloser Produktqualität Geld sparen

Die Netzplanung auf Basis der geforderten Abdeckungsqualität, ein detailliertes 3D-Modell und einige Abstimmungsrunden mit Gebäudebetreiber und Netzanbietern später ging das Team von B.Schmitt mobile an die Montageplanung. Bei bezogenen Immobilien in Spitzenlagen eine heikle Angelegenheit. An eine Montage zu normalen Bürozeiten war hier nicht zu denken. Die einzelnen Gewerke nahmen deshalb ihre Arbeit erst nach Büroschluss auf. Rechtzeitig vor Bürostart am nächsten Morgen waren dann die Spuren der Nachtarbeit wieder beseitigt.

Für solche Zeitpläne ist eine verlässliche Verfügbarkeit der Netzkomponenten unerlässlich. „Auf die Lieferzusagen von SPINNER können wir uns immer verlassen. Die hohe Verfügbarkeit und kurze Lieferzeit der SPINNER Netzkomponenten vom konfektionierten Jumper bis zum Combining System ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in einem solchen Projekt.“

So arbeitete man sich Stockwerk für Stockwerk nach oben. Wo immer es geht, greift das Montageteam von B.Schmitt mobile auf projektspezifisch konfektionierte Komponenten zurück, um den zeitlichen Aufwand und die damit verbundenen Einschränkungen auf der Etage so gering wie möglich zu halten. Nach erfolgter Montage wurden die notwendigen Messungen durchgeführt. „Ein auf Kante genähter Zeitplan“, resümierte Jung. „Hätten wir beim Messen einen Fehler entdeckt, hätten wir das Problem lokalisieren und die fehlerhafte Komponente tauschen müssen. Auf diese Weise entstehen hohe, unkalkulierbare Kosten, die das Projektbudget und den zeitlichen Rahmen schnell ausreizen können. Tatsächlich mussten wir in diesem Projekt keine einzige verbaute Komponente von SPINNER tauschen. Das ist die Qualität, die wir von SPINNER erwarten und an diesem Unternehmen schätzen.“

Insgesamt schauen B.Schmitt mobile und SPINNER beim Frankfurter MAIN TOWER auf eine reibungslose und kompetente Zusammenarbeit zurück. Die Freude auf künftige Großprojekte ist deshalb bei beiden Unternehmen groß.

 

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