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SPINNER In-Building: Bandbreite effizient nutzen
Bei vielen In-Building-Projekten wird noch immer unterschätzt, wie stark sich die Qualität der eingesetzten Komponenten auf die Leistung des Gesamtsystems auswirkt. Vergleicht man die Datenblätter, ist das auch nicht sofort ersichtlich. Viele denken daher: „Warum soll ich die teurere Lösung kaufen, wenn mir die billigere das gleiche bietet?“ Aber tut sie das wirklich?“
Tatsächlich gibt es im Combining drei Faktoren, welche die Leistung des Systems stark beeinflussen – besonders in Bezug auf die zur Verfügung stehende Bandbreite:
Passive Intermodulation (PIM)
Passive Intermodulation tritt auf, wenn mehrere Sendefrequenzen über das gleiche Übertragungsmedium transportiert werden. Dabei entstehen Mischsignale, die im Empfangsband eines Nutzsignals liegen können und dort zum Rauschuntergrund beitragen. Je mehr Frequenzen gemischt werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Mischsignale in den Bändern der Nutzsignale liegen.
Je geringer die passive Intermodulation, umso weniger Mischsignale liegen im Empfangsband, umso besser ist der Signalrauschabstand.
Isolation
Die Isolation gibt an, wie stark sich zwei eigentlich unabhängige Nutzsignale beeinflussen. Je höher die Isolation, umso besser ist der Signalrauschabstand. Die Signale werden besser voneinander getrennt und sauber übertragen.
Reflektion
Wird das Nutzsignal über ein Produkt übertragen, das schlecht angepasst ist und von der idealen Impedanz abweicht, dann entsteht ein reflektierendes Signal. Das reflektierte Signal beeinflusst das übertragene Signal.
Je geringer die Reflektion, umso besser ist der Signalrauschabstand.
Alle drei Faktoren beeinflussen den Signalrauschabstand, ein Maß für die Qualität eines Nutzsignals, das von einem Rauschsignal gestört wird. Diese Rauschsignale sind immer vorhanden und je geringer der Signalrauschabstand ist, umso schlechter fällt die Übertragungsrate eines Systems aus.
Die folgende Grafik veranschaulicht, wie das Signal-Rausch- und Interferenzverhältnis die Übertragungsrate beeinflusst:
Je höher die Qualität eines Combining-Systems, umso höher fällt die Übertragungsrate aus. Insofern mag eine Lösung ein paar Prozent günstiger sein, sie kann aber die Übertragungsrate wesentlich beeinträchtigen. Sie müssen also damit rechnen, dass ein unzureichendes Combining/Distribution-System Ihre Investition in teure Systemtechnik entwertet.
SPINNER Combining-Lösungen bieten diese hohe Qualität. Unsere Entwicklung achtet bereits beim Produktentwurf darauf, dass es möglichst geringe Störungen verursacht. Entsprechend wählt sie auch die Materialen und Fertigungsmethoden aus. So entstehen bei SPINNER Systeme, welche die maximal mögliche Übertragungsrate am Markt erzielen.
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Kontakt zu SPINNER
SPINNER GmbH
Erzgießereistr. 33 | 80335 München | Deutschland | Tel. +49 (89) 12601-0